Intelligente, nützliche Roboter

Die folgenden Videos zeigen beispielhafte Ergebnisse aus unseren vergangenen Forschungsprojekten. Die Hardware wurde dazu vom FZI Karlsruhe gestellt. Mittlerweile haben wir allerdings auch mehrere eigene, spannende Roboter.

Bachelorarbeiten und Masterarbeiten

Klicke hier, um zu den aktuellen Themen für Bachelorarbeiten und Masterarbeiten der Gruppe Intuitive Programmierung von Robotern, Humanoids and Intelligence Systems Lab, Institut für Anthropomatik und Robotik, Karlsruher Institut für Technologie zu gelangen. Für Wi.-Ings. gibt es weitere, spannende High-Tech-Businessthemen, die per Mail erfragt werden können.

Berufspraktika

Ein Berufspraktikum mit spannender Hardware in einem jungen, dynamischen Team bei einer führenden, jungen Technologiefirma im zukunftsträchtigen Gebiet der intelligenten Robotik. Das Praktikum in Campusnähe organisatorisch unschwierig in dein Studium einbetten. Und dabei vor allem nicht Kaffee holen, PowerPoint-Folien vorbereiten bzw. zwei Monate lang nur die eine superlangweilige Testreihe fahren, wie im Konzern, sondern mit wirklich viel Freiraum Konstruktion, Projektplanung, Messen, Regeln, Schaltungsentwurf oder Programmieren (Ing.) bzw. Markt- und Strategieanalysen mit eigenverantwortlichem Kundenkontakt (Wi.-Ing.) durchführen! Klingt interessant? Dann bist du davon jetzt nur noch einen Klick und eine Mail entfernt!

HiWis und Werkstudenten

Du hast bei Hobby, Verein, Open-Source, (Neben-)Job oder Hochschulgruppen herausragende Projekterfahrung gesammelt? Dann warten wir gespannt auf deine Initiativbewerbung! Bei sehr guten Leistungen ist im Anschluss eines Einstiegs als HiWi ein besser bezahlter, aber inhaltlich genauso spannender Werkstudentenjob im Bereich intelligente Robotik möglich.

Top Technologieteam

Du wirst in eine der weltweit führenden Gruppen des Themas intuitive Programmierung autonomer Roboter aufgenommen und kannst an der Front des Stands der Technik mitwirken oder tiefe Einblicke in die aktuellste industrielle Praxis erhalten. Akademische Forschung und industrielle Produktentwicklung finden bei uns eng verzahnt statt.

Wir (v.l.n.r.: Dr.-Ing. Sven Schmidt-Rohr, Dr.-Ing. Rainer Jäkel, Dipl.-Inform. Pascal Meissner) sind sehr erfahrene Betreuer (> 70 Abschlussarbeiten betreut) und haben daher schon fast jede Eventualität erlebt. Bei uns bist du in sicheren Händen, denn wir kennen jeden organisatorischen Kniff.

Umfeld

Die Gruppe beschäftigt sich mit Fragestellungen, wie Robotern verschiedener Art, sowohl Industrierobotern als auch menschenähnlichen, autonomen Servicerobotern, möglichst intuitiv und effektiv Handlungswissen beigebracht werden kann. Dabei nehmen Methoden des autonomen Planens von Bewegungen und Aufgaben im Allgemeinen eine zentrale Stellung ein. Hier werden auch Methoden untersucht, wie Aufgabenbeschreibungen aus der Beobachtung von natürlichen menschlichen Aufgabendemonstrationen gelernt werden können. Diese intuitive Programmiertechnik, Programmieren durch Vormachen (PdV) genannt, ist für komplexe Aufgaben besonders effizient. Weitere Informationen zum PdV finden sich auf den Forschungsseiten von Rainer Jäkel und Sven Schmidt-Rohr.

Entsprechende Bachelorarbeiten und Masterarbeiten können eher theoretischer Natur sein, wobei hochaktuelle wissenschaftliche Ansätze im Bezug auf konkrete Roboterproblemstellungen untersucht werden oder sind praktischer orientiert, um den in der Gruppe vorhandenen Robotern neue Fähigkeiten zu ermöglichen oder neue, intuitive Eingabekanäle zu erschließen. Während theoretischere Arbeiten einen tiefen Einblick in die akademische Forschungslandschaft erlauben, bereiten praktischere Arbeiten hervorragend auf Entwicklungstätigkeiten in der Industrie vor, besonders den in Deutschland stark vertretenen Automobil(zulieferer)- und Automatisierungsbranchen. Aber auch weitläufig anwendbare Themen aus so diversen Gebieten wie Computergrafik, Telematik, Softwaretechnik oder Compilerbau (Informatiker) bzw. Konstruktion und Regelung (Ingenieure) können adressiert werden. Darüber hinaus kann in einem spannenden Umfeld mit interessanter Hardware und ungewöhnlichen Problemstellungen gearbeitet werden.

Entsprechende Industriefachpraktika sind kleinteiliger gehalten und decken abwechslungsreich, kurzphasig verschiedene Themengebiete ab, um den umfassenden Überblick zu erhalten, wie von den entsprechenden Praktikumsordnungen der Studiengänge gefordert. Damit wird eine übersichtsartige Fachausbildung im Bereich Robotiktechnologie (Ing.) oder Robotikbusiness (Wi.-Ing.) gewährleistet. Wir nehmen diese Regelungen im Gegensatz zum typischen Einsatz von Praktikanten sehr ernst.

Besondere Voraussetzungen im Sinne von speziellen Vorlesungen, theoretischen Kenntnissen oder Praktika sind generell nicht nötig, allerdings sollte für alle Softwarethemen etwas Programmiererfahrung vorhanden sein.

Die Gruppe besitzt auf Mitarbeiterebene umfangreiche, persönliche nationale und internationale Kontakte, sowohl zu anderen Forschungseinrichtungen als auch zu quasi allen in diesem Bereich wichtigen Industrieunternehmen. Daher sind auf ein(e) gute(s) Bachelorarbeit, Masterarbeit bzw. Berufspraktikum aufbauende, spannende Anschlusstätigkeiten leicht zu vermitteln.

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